
2006
ConSol* ist beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ Sieger im Gesamtranking. Auch in der Top-100-Liste der „Best Workplaces in Europe“ liegt das Unternehmen weit vorne: Innerhalb der IT- und Telekommunikationsbranche bildet ConSol* zusammen mit Microsoft und O2 die Gruppe der Top 3.

Erstmals findet die eintägige "Customer Academy" statt. Seither bietet die ConSol*-Hausmesse Kunden jährlich eine Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um die Software ConSol*CM.

2007
Zum zweiten Mal geht ConSol* bei „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ als Sieger in der Kategorie mittelständische Unternehmen hervor (50 bis 500 Mitarbeiter). Auch unter den „Best Workplaces in Europe“ erreicht ConSol* den ersten Platz seiner Kategorie.
ConSol* gewinnt immer mehr Großprojekte - zum einen im Neukundengeschäft, zum andern durch umfangreiche Folgeaufträge bei Bestandskunden.

2008
Wieder erreicht ConSol* Platz 1 im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ – sowohl in der Gesamtwertung als auch in der Kategorie „Unternehmen bis 250 Mitarbeiter“. In der europäischen Liste der „Best Workplaces in Europe“ erreicht ConSol* Platz 2 der mittelständischen Unternehmen.
ConSol* überzeugt mit seiner frauen- und familienfreundlichen Arbeitsplatzpolitik und erhält den Bayerischen Frauenförderpreis des Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.
Die Europäische Kommission sowie der BKK Bundesverband zeichnen ConSol* für eine herausragende betriebliche Gesundheitsförderung mit dem „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit“ aus.

2009
Im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist ConSol* zum vierten Mal in Folge Spitzenreiter bei Unternehmen bis 500 Mitarbeiter. Unter den „Best Workplaces in Europe“ erreicht ConSol* Platz 3 derselben Kategorie.
„Zu unserer erneuten Spitzenposition hat sicherlich beigetragen, dass wir die derzeitige Wirtschaftskrise als Chance begreifen“, so Dr. Ulrich Schwanengel. „Unsere Unternehmenskultur ist keine Schönwetterkultur – vielmehr bietet sie eine stabile Basis, um auch auf konjunkturelle Schwankungen flexibel reagieren zu können.“