Neuer ConSol-Leitfaden: Junge CI/CD Tools für die Cloud

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Cloud-native Technologien drängen immer mehr auf den Markt.

Cloud-native Applikationen basieren heute verstärkt auf Microservices, die alle eine eigene Aufgabe zu erfüllen haben. Diese modernen Architekturen haben eine direkte Auswirkung auf CI/CD. Denn während man zuvor etwa den Release eines Monolithen zu verantworten hatte, sind nun immer mehr Pipelines notwendig, um Dutzende von Microservices releasefähig zu machen.

Zudem werden die Pipelines selbst immer komplexer, um die Möglichkeiten der Cloud zu nutzen. Sie sind inzwischen selbst als Software-Quellcode zu behandeln, mit allen Konsequenzen. CI/CD Tools und Workflows müssen sich an die Geschwindigkeit sowie die Komplexität der cloud-nativen Möglichkeiten anpassen.

Es verwundert also nicht, dass „klassische“ CI/CD-Tools mit Ihren Funktionalitäten an Ihre Grenzen stoßen. Jenkins, eines dieser Tools, hat nach verbreiteter Meinung wohl seine besten Tage gesehen. Ein Entwicklerteam um Jenkins-Erfinder Kohsuke Kawaguchi und CloudBees CEO Sacha Labourey hat diesem Fakt auf der europäischen DevOps World 2018 zwar den Kampf angesagt: Jenkins hätte nun „Superkräfte“ erhalten, um modernen Anforderungen zu genügen. Doch es melden sich inzwischen junge, vielversprechende Tools zu Wort, die direkt aus der cloud-nativen Entwicklung heraus entstanden sind und keine Altlasten mit sich tragen.

Einige dieser Tools stellen wir in unserem Leitfaden vor und besprechen Vor- und Nachteile ihrer Handhabung. Jetzt kostenlos downloaden!

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