Review Monitors2017: 12. Workshop der deutschsprachigen Open Source Monitoring Community

Am 12./13. September fand in Düsseldorf der von ConSol organisierte 12. Workshop der deutschsprachigen Open Source Monitoring Community statt.

Rund 50 Teilnehmer aus über 30 Unternehmen und Institutionen stellten das Monitoring zwei Tage lang in ihren Fokus - insgesamt 13 Sessions, von hochkarätigen Vorträgen über Praxiseinblicke bis zu Lightning Talks, standen auf dem Programm:

  • Am ersten Tag stand der Vormittag im Zeichen von Prometheus, einem der Cloud-Welt entstammenden Monitoring-Tool. Eine der Herausforderungen der nächsten Zeit wird sein, die Stärken von Nagios und Prometheus zu kombinieren. Sakuli, SNMP und Thruk waren die Themen des Nachmittags.
  • Tag 2 begann mit einer “Klopperei zwischen Perl und Python“. Am Beispiel eines Storage-API-Plugins zeigten ComNet-Azubis die Vor- und Nachteile beider Sprachen bei der Entwicklung von Plugins. Sowohl Sakuli als auch OMD werden in sehr großen IT-Landschaften eingesetzt. Szenarien zur Skalierung waren weitere Themen. Ein Vortrag über check_mk/Wato zeigte auch den MK-Ansatz.
    Nach der Theorie folgten dann Praxiseinblicke: Die IT des Uniklinikums Köln erfordert ein stabiles Monitoring, dem nichts entgeht. Beim Softwarehersteller SuSE aus Nürnberg hingegen ist die schnelle Anpassung und Erweiterung an immer neue Umgebungen der R&D-Abteilung wichtig.
  • Die Agenda sowie Vortragsinfos und -notizen finden Sie im Monitoring-Portal auf labs.consol.de.

Neu in diesem Jahr waren die Lightning Talks, improvisierte Vorträge von 10 Minuten Dauer. In diesen ging es um „PNP4Nagios-Datasource für Grafana“, „Netzwerkmonitoring mit Prometheus“ und „Instana“.

Abgerundet wurde Monitors2017 mit Abendveranstaltungen und reichlich Raum für Erfahrungsaustausch und Networking am Montag und am Dienstag Abend.

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