Schach dem Vorurteil. Zug um Zug zum Berufseinstieg.

ConSol engagiert sich beim Schachturnier der Münchener Schachstiftung mit jungen unbegleiteten Flüchtlingen und Münchner Unternehmern.

Einer ungewöhnlichen Initiative, um Flüchtlinge und Arbeitgeber miteinander in Kontakt zu bringen: Die Münchener Schachstiftung hatte am 10.5.2016 ein Turnier organisiert, bei dem 40 Schülerinnen und Schüler der SchlaU-Schule und 30 Unternehmer beim Schachspiel aufeinandertrafen. Dabei ging es nicht nur um die Positionen auf dem Spielbrett, sondern auch darum, in welcher Branche die Schüler gerne arbeiten würden oder wie sie sich ein Schnupperpraktikum vorstellen. Das Ziel: Jungen Flüchtlingen den Berufseinstieg erleichtern und Unternehmer bei der Suche nach Nachwuchs-Talenten unterstützen.

 


Haben sichtlich Spaß an der Veranstaltung: Junge Geflüchtete beim Schachspielen.
Bildquelle: Münchener Schachstiftung


Mit Schachförderung spielerisch zum beruflichen Erfolg

ConSol vertrat dabei die IT-Branche. Der Münchner IT-Full-Service-Provider unterstützt den Schachsport seit vielen Jahren.
Firmengründer und Geschäftsführer Dr. Ulrich Schwanengel: „Wir möchten geflüchteten Menschen in unserer Umgebung eine konkrete berufliche Perspektive geben. Beim Schach begegnet man sich auf Augenhöhe, hier können die jungen Flüchtlinge zeigen, was in ihnen steckt - und das jenseits aller sprachlichen Barrieren.“
Der erste Praktikant, ein 17-jähriger Syrer, hat bereits ein Schnupperpraktikum bei ConSol absolviert, ab Juni werden zwei weitere Praktikanten dazu stoßen.

ConSol Aktivitäten im Bereich Diversity Management

 




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