M-net: Zukunftssicheres Monitoring auf bewährter Nagios-Basis

Um eine bessere Transparenz hinsichtlich Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit seiner IT-Systeme zu schaffen und diese durch eine fein abgestimmte Überwachung dauerhaft zu sichern, hat sich M-net für die Einführung eines neuen Monitoring- Systems entschieden. Die Wahl fiel dabei auf die Lösung “op5 Monitor” des schwedischen Softwarehauses op5 und ConSol. ConSol konnte sich aufgrund seiner Kompetenz und Erfahrung im Bereich Open-Source-Monitoring – insbesondere seinem umfassenden Nagios-Know-how – sowie seiner Partnerschaft mit op5 in einem umfangreichen Auswahlverfahren durchsetzen.

Die Überwachung der internen Geschäfts-IT ist bei einem Telekommunikationsanbieter wie M-net ein zentraler Aspekt der Qualitätssicherung. Mit der im Laufe der Jahre immer komplexer gewordenen IT-Landschaft bei M-net waren auch die Anforderungen an das bestehende Monitoring- System immer weiter gestiegen. Während M-net viele administrative Abläufe weitestgehend automatisiert hatte, mussten zum Beispiel neue Hosts oder Services immer noch per Hand im Monitoring-System konfiguriert werden. Es fehlte an einer definierten Schnittstelle, über die neue Monitoring-Objekte einfach und effizient im System angelegt werden konnten. Für komplexere Auswertungen über die Verfügbarkeit der Infrastruktur war das Altsystem nur eingeschränkt zu gebrauchen.

Die Monitoring-Appliance op5 Monitor vereint Nagios und die wichtigsten Add-ons dafür in einer einheitlichen Lösung. Eine moderne grafische Bedienungs- und Konfigurationsoberfläche sowie umfassende SLA-Reportingfunktionen runden das Produkt ab. Mit op5 Monitor überwacht M-net heute seine komplette Geschäfts-IT inklusive der VMware-Umgebung, Oracle- Datenbanken, Java Application Server, Storage-Systeme sowie aller Netzwerkkomponenten.

ConSol hat bei der Überführung vom Altsystem in op5 Monitor alle vorhandenen Checks analysiert, ggf. angepasst, integriert und durch zahlreiche neue Checks ergänzt. Insgesamt sichern heute rund 11.000 Checks das Funktionieren der Systeme – das ist etwa das 10-fache gegenüber dem Altsystem. Um Bugfixes, Wartung und Updates kümmert sich ConSol auch nach Projektabschluss im Rahmen des op5- Supportvertrages und steht dazu auch in engem Austausch mit dem Hersteller.

„op5 Monitor meldet alle Störungen oder Ausfälle zuverlässig an die jeweiligen Fachabteilungen. Die grafische Aufbereitung der Messwerte unterstützt uns enorm bei der Erkennung von Anomalien und der pro-aktiven Behebung von eventuellen Performance-Engpässen. Bei ConSol haben wir IT-Expertise, Beratung und Support aus einer Hand gefunden und das in unmittelbarer Nähe zu unserem Standort.“

Andreas Schachtner, Systemmanager UNIX,
IT-Betrieb und Support bei M-net

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