DevOps-Komponenten

DevOps ist als eine Unternehmenskultur mit ganzheitlichem Ansatz zu verstehen. Für eine effiziente Zusammenarbeit und effektive Arbeitsergebnisse sind jedoch stets alle vier Komponenten, nämlich Teams, Tools, Methoden sowie Transparenz & Stabilität aufeinander auszurichten.

Teams: Aufbau von Wissenstransfer - Abbau von Wissens-Silos

Alle Projektbeteiligten sollen sich gegenseitig unterstützen und ihr Wissen abteilungsübergreifend weitergeben. Zudem sollen neben Entwicklung und IT-Operations auch andere Fachbereiche aktiv einbezogen werden, um Expertise direkt im Team zu haben und Wissen unkompliziert austauschen zu können.

Tools: Aufbau einer automatisierten Toolchain

Wiederkehrende Aufgaben bestmöglichst automatisieren. Dabei sollen diese Tools im gesamten Software-Lifecycle nicht losgelöst voneinander agieren, sondern möglichst viel interagieren, um die Prozesseffizienz zu steigern.

Methoden: Aufbau einer CI/CD-Pipeline

  • Continuous Integration (CI): Diese Methode zielt darauf ab, dass Software-Codes fortlaufend zu einer Anwendung zusammengefügt werden.
  • Continuous Delivery (CD): Continuous Delivery baut auf Continuous Integration auf. Damit ist gemeint, dass die zuvor erstellten Codes automatisch getestet und auf der Produktivumgebung installiert werden.
  • Continuous Deployment: Im letzten Schritt wird die lauffähige Software in die Produktionsumgebung automatisiert eingespielt.

Monitoring: Transparenz & Stabilität durch Messung der Projektqualität

Effiziente Messungen sorgen für transparente Projektfortschritte. Deshalb sollten Tests zum Messen der Projektqualität wie auch der Systemlandschaft regelmäßig durchgeführt werden. Auch Feedbackschleifen mit den Kunden sind essentiell, um die Akzeptanz der Lösung zu messen und Probleme schnell zu beheben.

Ihr Ansprechpartner

Christian Kerscher

Tel.: +49-89-45841-519

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